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Twin’s Driving Week

Auch ich hab mir in der Kalender Woche 20 viel Zeit zum Autofahren genommen. (Ach ja, Bilder klicken für die grossen Versionen!)

Sonntag, 11. Mai – von Koeln in’s SauerlandFür Montag stand das Hütchenfahren auf dem Flugplatz Meschede Scheuren an. Aber dazu erst mal am Tag vorher mit Copperhead im Bergischen getroffen und gemütlich über Land bis in’s Sauerland gecruist.

Dort war das Wetter sehr wechselhaft, und es versprach sehr spassig zu werden. Am Sonntag noch zu Chireb in die Werkstatt und beim Fahrwerkeinstellen zugeguckt, eine kleine Runde durch’s Sauerland gedreht und mit Blick auf die Pferdchen dann noch was gegessen (nein, Rheinischer Sauerbraten war nicht dabei).

Montag, 12. Mai – Flugplatz Slalom und zurueck nach Koeln

Den ganzen Tag auf dem Flugplatz rumgetrieben. Den ganzen Tag? Nein, ein kleiner Flieger musste morgens um 9:00 weg und kam gegen 16:00 Uhr wieder — aber die Zeit dazwischen war für uns. Chireb hat uns einen wunderbaren Kurs gesteckt und im Laufe des Tages wurden wir besser und schneller. Und man konnte den GT immer besser einschätzen. Ich war begeistert, wie viele Reserven der noch hat. So was könnte ich ständig machen.

Und Natz und ich bildeten ein Team – bin immer noch stolz, dass wir keine Ehrenrunde zum Hütchen-Wieder-Aufstellen drehen mussten. Und da wir ein ähnliches Tempo gingen, kamen wir uns auch nicht in die Quere.

Ich war ebenso wie Natz erstaunt, dass es noch sowas wie Montag Ruhetag gibt. Haben dann aber doch noch was gefunden, und sind danach wieder in alle Richtungen zerstäubt. Ich hab es mir aber nicht nehmen lassen, noch eine Weile über die Dörfer bzw durch die Wälder zu fahren.

Dienstag, 13. Mai – durch die Eifel und zum Ring

Ich hatte uns erst mal mit Natz und EifelBRZ verabredet, sind eine kleine Runde gefahren und haben Ishiro noch aufgesammelt. EifelBRZ hat sich dann verabschiedet, einfach bevor wir das Gruppenfoto hier gemacht hatten.

Also wieder zu dritt weiter, mit kurzem Stopp in Blankenheim, …

… zum eigentlichen Ziel dieser Woche: dem Ring

Natz und Ishiro sind auch auf die NOS gefahren. Mir war in der Woche irgendwie nicht danach, weiss auch nicht wieso. Und danach waren wir noch kurz an der GP Strecke gucken. Das werde ich mir auf jeden Fall mal geben, sobald mein Bremsenupgrade beendet ist. Abendessen war ein Schnitzelchen bei Christa!

Mittwoch, 14. Mai – Lahn – Rhein – Mosel — und zum Ring

Das hiess für mich erst mal früh aus den Federn, weil ich mich mit MegaCab, meinem alten Cabrio-Freund, in aller Frühe zum McCafe verabredet hatte. Wir sind dann gemütlich von Mogendorf bis Boppard gefahren und sind dort mit der Fähre über den Rhein.

Da hat uns dann Natz in Empfang genommen, und wir sind ein wenig den Rhein hinauf und dann über die Hunsrückhöhenstrasse bis in’s Moseltal gefahren.

Von dort aus zur Mosel runter, und wieder zum Hunsrück hoch, und wieder zur Mosel runter – bis zu meinem Lieblingsstopp an der Mosel — Kitsch as Kitsch can:

Von dort ein kleines Cafe angesteuert und das sonnige Wetter bei Flammkuchen genossen. Auf dem Weg dorthin fahren wir in einem kleinen Kreisverkehr 3/4 Runde als eine Schulklasse uns entdeckt: alle guckten und „boa guck mal, und „boa noch einer“. Und dann zog MegaCab im SLK alle Register und machte waehrend der Fahrt den Blechdeckel auf. :thumbsup: Schwups, waren die GTs Geschichte. 1:0 fuer den Show-Effekt. :chapeau: NAch dem Flammkuchen hat MegaCab sich ausgeklinkt und ist nach Frankfurt zurück; waehrend Natz und ich weiter Mosel und Eifel erkundet haben. U.a. diese olle Eisenbahn- und Strassenbrücke.

Bis wir wieder am Tagesziel angekommen waren und Natz die nächsten Runden NOS gefahren ist.

Diesmal ging es abends in die Pistenklause, die nach guter Italienischer Tradition keine Kinderportionen hat.

Donnerstag, 15. Mai – zum Ring

Ich durfte nochmal einen Tag arbeiten gehen und bin abends nur mit dem Familienbomber in die Eifel gefahren. Aber natürlich Natz wieder seelischen Beistand bei seinen letzten Runden NOS gegeben.

Freitag, 16. Mai – durch die Eifel

Und schon wieder arbeiten, aber nach Feierabend Natz angefunkt, der bereits mit Copperhead zusammen die Eifel unsicher machte. Mit den beiden in Rheinbach getroffen und ab da noch ein kleines Ründchen gefahren (ausnahmsweise mal nicht vorne weg, yippie). Copperhead hat uns wieder über feine Strecken geführt. Zwischendurch meinte er zu mir ‚Wir sind auf Kanal 1. Und Du?“ Ich: „Kanal 255.“ Er: „Hä?“ Ich:“Null-Eff-Eff, Hexadezimal für 255!“ Pause. Lange Pause. Natz: „Das ist OFF!!„. Abschluss war heuer eine Currywurst im Biker Treff in Ahrbrück.

Samstag, 17. Mai – durch die Eifel und zur Mosel

Natz hat sich eine Auszeit vom Fahren genommen und ist zur VLN. Ich konnte aber Tedo und Peer zu einer Tour überreden. Und, ja, es ging erst mal wieder in die Eifel und dann im weiten Bogen zur Mosel. Auch hier haben wir an dem bekannten Aussichtspunkt wieder gestoppt.

Peer ist von dort aus direkt nach Köln (zum Wagen Waschen, pfifft). Tedo und ich mit einer kleinen Ehrenrunde wieder zurück in’s Rheinland.

Und ja, ich bin dann nachts doch noch in die Waschbox gefahren.

Sonntag, 18. Mai – Eifel 5.0

Der Tag der grossen Eifeltour. Ich hatte mich als Lumpensammler angeboten und hatte erst mal zwei Lumpen im Schlepp …

… und dann waren wir auf einmal zu fünft — das Orange Squadron war geboren!

Das obligatorische Tourende war mal wieder am Ring; ein Schelm, wer bei diesen Reifenspuren böses denkt.

Eine Ehrenrunde um die Hohe Acht und meine kleine feine Nebenstrecke nach Hause zurück.

Das war eine coole und erlebnisreiche Woche. Ich bin auch gut 2.000km gefahren; die 30.000km sind geknackt! Was macht der kleine GT nur für einen Spass! Und wie jemand zu recht sagte: ich bin unersättlich geworden. Die nächsten kleinen Ausflüge hab ich schon wieder im Kopf.

Montag, 19. Mai – Chill Out

Nach soviel Fahrerei im GT musste ich mal wieder an die frische Luft. Ups, wo bin ich denn da hingeraten??

Auf diesem Wege, vielen Dank an Natz und an die Mitfahrer auf diversen Strecken (MegaCab, Tedo, Peer, Ishiro, Copperhead, EifelBRZ und Natz) – war ein Heidenspass und ich denke, dass unsere kleinen Gruppen sehr gut funktioniert haben.

 

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